Buyer questions · Use scenarios
Ein Produkt in sechs Ländern: Wie werden Etiketten und Beipackzettel gestaltet, ohne abgelehnt zu werden?
Nicht konforme Etikettensprache ist der häufigste Grund für Ablehnung. Das praxistaugliche Layout platziert die Pflichtangaben auf dem Karton und die Sprachen in einem Beipackzettel: Beipackzettel ab 5.000 Stück, 55–70g Papier, ein Block pro Sprache, Schriftgröße nicht kleiner als das Mindestmaß des Ziellandes (1,2 mm in der EU-Praxis), Charge und Datum leer lassen für die Online-Kodierung.
1Was auf das Hauptfeld gehört
Name, Nettoinhalt, Name und Anschrift des RP/Importeurs, Charge, Haltbarkeitsdatum oder PAO, INCI-Liste in absteigender Reihenfolge, Warnhinweise. Anordnung und Sprache unterscheiden sich: Die meisten ASEAN-Märkte verlangen die Landessprache plus Englisch; Thailand erfordert Thai, Indonesien erfordert Bahasa.
2Wie sich der Beipackzettel faltet
70g Offsetpapier bis zu drei Faltungen; ab vier Faltungen 55–60g dünnes Papier verwenden, sonst passt er nicht in den Karton. Sechs oder mehr Sprachen erfordern eine Akkordeon-Faltung, ein Block pro Sprache.
3Wo wird kontrolliert
Das erste Druckexemplar wird punktgenau gegen die Regeln des Ziellandes geprüft (IQC-08); vor dem Versand wird das Etikett anhand der angemeldeten Akte nachgeprüft (OQC-01).
Follow-up questions
- Q:Darf ein übersetzter Aufkleber verwendet werden?
- A:Einige Märkte erlauben einen Importeuraufkleber in der Landessprache, solange er keine Pflichtangaben überdeckt; er muss dem angemeldeten Kunstwerk entsprechen.
- Q:Chinesische Namen oder INCI auf der Inhaltsstoffliste?
- A:Chinesische Standardnamen für China, INCI für den Export; das Lager vor Ort weist die Zuordnung von einem zum anderen zu.
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Updated 2026-09-16
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