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BIOSPHERE-AIOne plant. An Eastern mission.

Zutatenbeschaffung

Linum usitatissimum

Linum Usitatissimum (Linseed) Seed Extract — siehe Eintrag in der Zutatenbibliothek für Formulierungshinweise.

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Zutatenprofil

Öffentlich überprüfbare allgemeine Informationen zu dieser Pflanze.

  • Botanischer Name

    Linum usitatissimum

  • INCI-Name

    Linum Usitatissimum (Linseed) Seed Extract

  • Häufige Anwendung

    Feuchtigkeit, Beruhigung, Barriere

Formulierungsnotizen aus öffentlich zugänglicher Formulierungspraxis und Werkerfahrung. Keine regulatorischen Grenzwerte.

Mechanismus — siehe chinesischer Eintrag; nicht maschinell übersetzt.

Formulierungs- und Prozesshinweise

Die drei Fehler, die bei der Probenahme tatsächlich auftreten.

  • Kompatibilitätsprobleme und typische Fehlerquellen

    Die ausgeprägte Empfindlichkeit gegenüber Elektrolyten ist die größte Einschränkung: Hohe Konzentrationen an Natriumchlorid, Magnesiumsalzen, salzartigen Wirkstoffen sowie Meeresalgen- oder Fermentations-Extrakten mit hohem Salzgehalt führen dazu, dass das Mucilage dehydriert und schrumpft, was sich in einem plötzlichen Viskositätsabfall, Flockulation oder Phasentrennung äußert. Beim Verarbeiten mit hochsalzigen Komponenten ist eine Vorab-Tests erforderlich. Die anionische Natur führt bei Kombination mit kationischen Polymeren oder kationischen Tensiden (quatäre Ammonium-Behandlungsmittel) zu flockulierenden Ausfällungen. Hohe Ethanolkonzentrationen verursachen eine direkte Ausfällung. Mehrwertige Metallionen wie Calcium, Magnesium, Aluminium und Zink können mit dem Mucilage vernetzen und partikuläre Strukturen bilden. Bei Kombination mit Carbomer-Systemen sind Viskositäts- und Haptik-Änderungen nicht vorhersehbar; meist ist eine Wahl zwischen beiden Systemen ratsam. Falls eine gemeinsame Verwendung unvermeidbar ist, muss die Neutralisatormenge neu kalkuliert und über einen längeren Zeitraum beobachtet werden.

  • Stabilität

    Der wässrige Mucilage-Extrakt weist eine begrenzte Hitzebeständigkeit auf; bei langanhaltender Erwärmung über 80 ℃ baut er ab und verliert seine charakteristische Filmbildung. Daher als Kaltzusatz verarbeiten. Bei Licht- und Sauerstoffexposition verfärbt er sich (hellgelb zu gelbbraun) und kann ranzige Geruchsentwicklung zeigen, was mit oxidativen Prozessen restlichen Leinöl-fetts im Rohmaterial zusammenhängt. Lichtgeschützte Verpackung, Kontrolle der Fettrestgehalte im Zulauf sowie gegebenenfalls ein Antioxidans- und Chelat-System werden empfohlen. Aufgrund des natürlichen Nährstoffreichtums besteht ein hohes mikrobielles Risiko; sowohl die mikrobiologische Prüfung des Zulaufs als auch die Konservierungsherausforderung des Endprodukts sind umfassend zu dokumentieren. Verdünnte Zwischenprodukte sind nicht lagerfähig. Bei deutlicher pH-Abweichung vom neutralen Bereich sinkt die Viskosität. Nach Gefrier-Tau-Belastung kann es zu Wasserabtrennung kommen; vor der Winterspeicherung sind Niedrigtemperatur-Zyklen durchzuführen.

  • Hinweise zur Produktionszugabe

    Als Nachzugabe verarbeiten: Erst nach Abschluss der Emulgierung oder Verdickung und Abkühlung des Systems unter 40 ℃ zugeben. Vorab mit einem Teil des Wassers oder Glyzerin verdünnen und als feiner Strahl einrühren. Direkte Zugabe in ein hochviskoses System führt zu lokalen Gel-Clustern, die sich nicht dispersieren lassen. Vor der Zugabe alle salzhaltigen Komponenten im Rezepturgefüge überprüfen und den Extrakt von hochsalzigen Wirkstoffen getrennt in einer späteren Phase zugeben, nach Abschluss aller Salzzugaben. Die Viskositätsentwicklung dabei kontinuierlich beobachten; dieser Schritt verhindert die Mehrheit der Skalierungsfehler. Bei Verwendung von Floxleim-Pulver gilt die gleiche Vorgehensweise wie bei Traubengummi: Zunächst mit Polyolen zur Schlamm dispergieren. Nach abgeschlossener Hydration keine Hochgeschwindigkeits-Homogenisation mehr anwenden, da die Scherung die charakteristische Fadenbildung des Mucilage zerstört. Größere Chargen-Schwankungen in Viskosität und Farbe sind üblich. Zu schnelles Zutropfen verursacht lokale Überkonzentration und Klumpenbildung. Einsatz einer Dosierpumpe für feinen Zufluss bei gleichzeitiger konstanter mittlerer Rührung empfohlen.

Regulatorischer Status

Der neueste offizielle Text gilt.

  • Chinesische Liste verwendeter kosmetischer Rohstoffe

    Listeneintrag 07327 · Standard-chinesischer Name »Leinsamen-Extrakt (LINUM USITATISSIMUM)« (Anhang zur Bekanntmachung Nr. 62/2021 der NMPA)

  • Höchster historischer Verwendungswert

    Rins-off: 13,878 %. Gemäß Bekanntmachungspunkt 8 kann dies als Evidenztyp für den Sicherheitsbewertungsbericht für Kosmetika (vereinfachte Version) verwendet werden. Hierbei handelt es sich um einen historischen Aufnahmewert, nicht um einen regulatorischen Grenzwert.

  • China

    Regelmäßige Verwendung,需确认原料的中国已使用原料信息与提取部位一致,以最新官方文本为准.

  • EU

    Regelmäßige Verwendung, Sicherheitsbewertungsunterlagen und Spezifikationen durch den Zulieferer vorlegen lassen,以最新官方文本为准.

  • USA

    Regelmäßige Verwendung, gemäß den Vorschriften des Zielmarkts überprüfen. Falls der Kunde Kennzeichnungspflichten bezogen auf Allergene hat, sind die Herkunftsinformationen gesondert beim Zulieferer anzufordern.以最新官方文本为准.

  • Asia-Pazifik

    Regelmäßige Verwendung, gemäß den Vorschriften des Zielmarkts überprüfen,以最新官方文本为准.

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Wirkstoffgehalt, Pestizidrückstände und Schwermetalle, Chargenweise ausgewiesen.